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Einreisebestimmungen Senegal: Visum, Impfungen, Zoll,...

Visum für Senegal

Für Deutsche Touristen kein Visum erforderlich (bis 90 Tage) -> siehe Reisedokumente

Wichtig!: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird.

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Reisedokumente

Deutsche, die sich weniger als 3 Monate in Senegal aufhalten, benötigen lediglich einen gültigen Reisepass. Das Einreisedokument muss mindestens 6 Monate gültig sein.

Der deutsche Kinderausweis und der Kinderpass werden anerkannt, ein Lichtbild ist unabhängig vom Alter des Kindes erforderlich. Der Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines Elternteils ist zur Einreise ausreichend.


Medizinische Hinweise

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Dakar hingegen ist immer noch eines der beiden medizinischen Referenzzentren für Westafrika. Französisch sprechende Fachärzte fast aller Fachrichtungen sind vorhanden. Eine deutsch sprechende Allgemeinmedizinerin praktiziert in Dakar.

Die Apotheken in Dakar haben ein gutes Sortiment aller wichtigen Standardmedikamente, häufig französischer Herkunft. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt sind allerdings nicht auszuschließen.

Touristen, die in den Senegal kommen, sollten vorher eine zusätzliche Auslands-Krankenversicherung mit Rückholversicherung  abschließen. 

Personen, die sich längerfristig im Senegal aufhalten wollen, sollten über eine private Krankenversicherung verfügen, die Behandlungskosten in Senegal, aber auch in Deutschland abdeckt. Es wird der Abschluss einer Luftrettungsversicherung bei einer Flugrettungsorganisation empfohlen. Örtliche Krankenhäuser und Ärzte verlangen von Touristen zunehmend Vorkasse.


Impfungen für Senegal

Senegal ist gemäß WHO Gelbfieber-Infektionsgebiet. Grundsätzlich ist die Impfung für alle Reisenden empfohlen, auch wenn bei direkter Einreise aus Europa keine Impfung verlangt wird. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber ist für alle Reisenden vorgeschrieben, (www.who.int/ith/countries/en/index.html), die aus einem Gelbfiebergebiet einreisen, ausgenommen Kinder unter 1 Jahr.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, insbesondere auch Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4fach Impfstoff Typen A,C,W und Y).

Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes http://www.rki.de/ sollten auf aktuellem Stand sein.

Eine Maleriaprophylaxe ist dringend erforderlich.. Für die Malariaprophylaxe sollten sie unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner gesprochen haben.

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Gesundheitsprophylaxe

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen ausschließlich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Baden im offenen Süßwasser sollte grundsätzlich unterlassen werden.



Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beratenhttp://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

 

Besondere Zollbestimmungen

Dinge des täglichen Bedarfs können abgabenfrei eingeführt werden. Die Ausfuhr von Devisen ist beschränkt. Ohne Devisenerklärung dürfen Devisen im Wert von FCFA 1.000.000 (ca. 1.500 Euro) ausgeführt werden. Bei höheren Beträgen ist schon bei der Einreise eine Deviseneinfuhrerklärung abzugeben. Die senegalesischen Zollbehörden zögern nicht, bei Verdacht auf Devisenschmuggel undeklarierte Devisen zu beschlagnahmen. Auszahlungs- und Umtauschbelege sollten bis zur Ausreise aufbewahrt werden.

Geld/Währung

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Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen von niemandem abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Quelle: 
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (03018) 172000
Fax: (03018) 1751000